Freiwillige berichten aus ihren Bundesländern


Felix Petsovits, Landeskomitee Burgenland:

"Für mich gibt es verschiedene Gründe, für AFS freiwillig Tätig zu sein. Mein Austauschjahr in den USA war eines der besten und interessantesten meines Lebens. Ich möchte, dass auch andere die Chance bekommen können, das Leben eine Zeit lang aus einer anderen Perspektive zu sehen. Ohne Freiwillige sind unsere Programme aber nicht durchführbar. Daher möchte ich meinen Teil dazu beitragen, AFS zu unterstützen und einen qualitativ hochwertigen Schüleraustausch zu ermöglichen.

AFS bietet mir die Möglichkeit mich fortzubilden und mich persönlich weiterzuentwickeln. Man kann Führungsaufgaben übernehmen und auf strategischer und operativer Ebene mitarbeiten und auch daran arbeiten, unsere Programme noch besser für alle Beteiligten zu machen. Ich habe bisher sehr von meinen Aufgaben profitiert und ich denke, dass mir die Erfahrungen, die ich als Freiwilliger bei AFS gemacht habe, auch in meinem zukünftigen Berufsleben von Nutzen sein werden.

Seit meinem ersten Camp, auf welchem ich als Betreuer tätig war, konnte ich viele Leute aus verschiedenen Teilen Österreichs kennen und Freundschaften aufbauen, die ich nicht missen möchte. Die Nachbetreuung, die AFS bietet, besteht meiner Meinung nach auch sehr stark darin, durch Freiwilligenarbeit eine Plattform für Leute zu schaffen, die ihre Erlebnisse aus dem Austausch, so unterschiedlich sie sein mögen, gemeinsam verarbeiten und immer wieder Revue passieren lassen können."

Daniela Plankel, Landeskomitee Vorarlberg:

"AFS bedeutet für mich, mit motivierten Menschen zusammen zu arbeiten und voneinander zu lernen – über Grenzen und Kulturbarrieren hinweg!”

Hannah Berger, Landeskomitee Burgenland:

"AFS ist eine Plattform. Um zu lernen. Um sich einzubringen. Um Leute und deren Ideen kennen zu lernen und mit ihnen zu arbeiten. Um etwas zu verändern, lokal. Um sich zu vernetzen und somit auch global etwas zu verändern. Um meinen Teil beizutragen. Wozu? Hoffentlich zum besseren Verständnis zwischen Menschen. AFS ist für mich der Aufbau nachhaltiger Beziehungen zwischen Einzelpersonen und ganzen Ländern"

Ricarda Margreiter, Landeskomitee Tirol:

“Warum ich mich für AFS engagiere… Andere Kulturen, bzw eine neue Familie kennen und verstehen zu lernen ist ein einzigartiges Erlebnis, damit dies aber so unkompliziert möglich ist, wird ein starkes Rückgrat benötigt! Hinter dem Austausch steckt eine ganze Menge Organisation, damit der Aufenthalt für Schüler so reibungslos verlaufen kann, und hinter der steht wiederum die Freiwilligenstruktur, ohne die dies alles nicht möglich werde! Außerdem lernt man über AFS immer wieder neue Menschen und Kulturen kennen, was so interessant wie lustig ist, und die eigentliche “Arbeit” zum Spaß macht"